Der Herkules 

Entstanden ist der Hekules in den
Jahren 1701-1717nach den Entwürfen
des Italieners Giovanni Francesco
Guerniero.Der Herkules ist 70,5 m
hoch,die Herkulesstatue ist 9,20m.
596 m über dem Meeresspiegel
gemessen am Kopf des Herkules
Thront die Statue über der Stadt
Kassel.2006Restaurierung des
Kopfes.Während der Documenta
wurde der Kopf im Schloss zum
besichtigen ausgestellt.
Nach fast zweijähriger Restaurierungszeit hat
der Herkules das Wahrzeichen der
Stadt Kassel am15.August 2008
seinen Kopf zurückerhalten.

Schloss Wilhelmshöhe
Der Schloßneubau wurde nach mehrfach geänderten Plänen von Simon Louis du Ry (der auch das
Fridericianum 1769-1779 erbaute) im Jahr 1786 begonnen.
Durch Bombenangriffe wurden 1943-1945 der Mittelbau bis auf die Außenmauern zerstört
Der Wiederaufbau war erst 1974 abgeschlossen.Heute sind im Schloss die Museumslandschaft
Hessen-Kassel untergebracht,die Gemäldergallerie mit altdeutschen, holländischen und flämischen
Meistern sowie bedeutenden Werken der italienischen, spanischen und französischen Kunst, und
die Antiksammlung.

Apollotempel
1817-1818 von Heinrich Christoph Jussow erbaut.neben demApollotempel entspringt die grosse
Fontäne als Abschluss der Wasserspiele.

Aquädukt
34 Meter Stürzen die Wassermassen vom Aquädukt, tief in das sich daran anschließende Tal.

Teufelsbrücke
Zur Zeit der Wasserkünste fließt das Wasser unter der Brücke in den 10 Meter tiefer gelegenen
Höllenteich, angelegt 1792/93 von Heinrich Christoph Jussow. Das Brückengitter der Teufelsbrücke
wurde 1826 von der Firma Henschel in Kassel gegossen.

Steinhöfer Wasserfall
Erstmals nach fast 220 Jahre ist der Steinhöfer Wasserfall wieder in seiner ursprünglicher Dimension
erlebbar.Erstmals nach fast 220 Jahre ist der Steinhöfer Wasserfall wieder in seiner ursprünglicher
Dimension erlebbar.
Geschichte:Karl Steinhöfer ist der "Architekt" der Wasserkünste. Durch sein zielstrebiges
Arbeiten wurde er schnell vom Brunnenknecht zum Inspektor der Wasserkünste befördert. Liebevoll
wurde er von der Bevölkerung auch "Wassergott" genannt. Hartnäckig hält sich die Geschichte,
Steinhöfer hätte ohne Wissen des Landgrafen den Wasserfall erstellt und führte ihn später an das
fast vollendete Werk. Dieser war angenehm überrascht und förderte den weiteren Ausbau dieses
Wasserfalls. 1793 wurden die Bauarbeiten beendet.

Fontänenteich
Ein romantischen und grandiosesen Abschluss der Wasserkünste ist die 52 Meter
hoch aufsteigenden Fontäne .
Der Merkurtempel wird renoviert Kassel 18.11.2011 Die darin aufgestellte Bleifigur des Merkur von 1825 verschwand nach dem ersten Weltkrieg.
Der Merkurtempel
Der Merkurtempel
befindet sich nordwestlich oberhalb vom Aquädukt und ist ein offener Rundtempel aus den Jahren 1782 bis 1783.
Renovierung : Die
Tempel Säulen wurden Stabiliesiert und mit einem Anstrich versehen ,
Zur Zeit bekommt er ein neues Kuppeldach.

Die Löwenburg
Die Löwenburg ist eine besondere Attraktion im Schloßpark Wilhelmshöhe an lauen Sommerabenden
diente der Burghofals Kulisse für romantische Musik. Entstanden ist sie 1793 bis 1806

Das Ballhaus
Ein Hoftheater für König Lustig.Das Wilhelmshöher Ballhaus, das ursprünglich 1810 im Auftrag von
Jero'me Napolion erbaut wurde" errichtet von Leo von Klenz"

Gewächshaus
Das filigrane Gewächshaus mit seiner beeindruckenden Stahl-Glaskonstruktion wurde 1822/23 von
Johann Conrad Bromeis im Auftrag von Kurfürst Wilhelm II. errichtet.


Die Cestius-Pyramide
Sie wurde um 1775 oberhalb
des Fontänenteiches errichtet.Das Bauwerk hat eine quadratische
Grundfläche von ca. 6 m Seitenlänge.Sie ist dem grabmal des Cajus
Cestius in Rom nachempfunden.

Der Eremitage des Sokrates
Ein borkeverkleideter Holzbau mit säulengetragener Vorhalle.

Pagode im chinesischen Dorf Mulang
Sie liegt in ihrer ganzen Länge im Schloßpark Wilhelmshöhe und wurde
als Park-Chaussee des Bergparks Wilhelmshöhe schon 1790 angelegt
(Chinesisches Dorf) Wilhelmshöher Allee bis zum Anthoniweg. Benannt nach dem
Chinesischen Dorf"Mou-lang im Park

Das Grabmal des Virgil.
Das Grabmal des Vergil ist eine Rekonstruktion des originalen Grabs Vegil im Italienischen Neapel.

Das Felseneck entstand 1794/1795 unterhalb der Kaskaden nach den Plänen von
Heinrich Christoph Jussow. Aufgeteilt in Vestibül, Garderobe und Kabinett diente es
als Ruhe- und Erfrischungsraum.







